Anfragen und Anmeldungen per E-Mail sendet bitte an mich, um das Postfach in Löbau zu entlasten.
Ich bitte darum, Anmeldungen per Briefpost und Schecks ausschließlich an mich zu senden.
Für alle Rückfragen stehe ich zur Verfügung, insbesondere für alle Fragen zum Ablauf der Fahrt, Anregungen und -erfüllbare- Sonderwünsche. Zur Beschleunigung der Kommunikation bitte ich weiterhin, mit -ggfs. per Testmail- Eure Mailadressen zuzusenden. Die Rückerstattung für die abgesagte Lausitzfahrt bereitete erhebliche Probleme, da bei einigen Anmeldungen die Angabe der Bankverbindung fehlte. Ich bitte darum, diese Angaben unbedingt rechtzeitig zuzusenden.
1.
Anfragen und Anmeldungen per E-Mail richtet bitte weiterhin an mich, um das Postfach in Löbau zu entlasten. Ich bitte darum, Anmeldungen per Briefpost und Schecks ausschließlich an das Büro in Löbau zu senden. Für alle Rückfragenstehe ich zur Verfügung, insbesondere für alle Fragen zum Ablauf der Fahrt o.ä., Anregungen und -erfüllbare- Sonderwünsche. Zur Beschleunigung der Kommunikation bitte ich weiterhin, mir -ggfs. auch per Testmail- Eure Mailadressen zuzusenden. Wenn Euch wider Erwarten trotzdem Briefpost erreicht, hat irgendetwas nicht geklappt, versucht es dann bitte noch mal. Bei einigen von Euch haben wir nach wie vor keine aktuelle E-Mail-Adresse. Bei der Ostbahnveranstaltung hatten wir ein erhebliches Problem mit einigen Überweisungen, zu denen keine Anmeldung mit einer Adresse oder den Teilnehmetagen vorlag. Ich bitte darum, auch diese Angaben rechtzeitig zuzusenden, damit wir, wenn schon zeitlich knapp, nur einmal Unterlagen versenden müssen.
2.
Anfragen und Anmeldungen nach dem Stichtag: Wichtiger als notorische Nichtzahler ist mir jedoch eine andere Gruppe von Hobbyfreunden, die diesen Brief vielleicht als Zweitleser erhalten oder hier vorfinden:
"Spätentschlossene Neukunden" möchte ich die Hobbyfreunde nennen, die bisher noch nicht als Teilnehmer und Einzahler einer Veranstaltung von uns registriert wurden und sich nun zu einer Veranstaltung nach dem Stichtag anmelden wollen. Tatsächlich gibt es für eine Anmeldung nach dem Stichtag viele gute Gründe. Vielleicht war die Veranstaltung tatsächlich vorher nicht bekannt, man hat lange überlegt, den Termin verpasst, das Geld für die Veranstaltung war nicht da, oder es war eben früher kein Urlaub zu bekommen. In unserer heutigen hektischen Zeit mit Arbeitgebern, die beim Thema Urlaub, womöglich kurzfristig, erheblichen Druck auf ihre Mitarbeiter ausüben, ist das normal. Ich habe aber das Problem, dass ich bei Anfragen -telefonisch oder per Mail- "Findet die Veranstaltung statt?", nicht per Lügendetektor am Telefon feststellen kann, ob der Anrufende/Anfragende tatsächlich ernsthaft interessiert und zahlungsbereit ist, oder ob hier ein Nichtzahler einen Dummen sucht. Daher gebe ich nach dem Stichtag schon Auskünfte, ob eine Fahrt stattfindet, äußerst ungern, und weitergehende Auskünfte schon gar nicht, da ich dem Ärger mit den Nichtzahlern nicht auch noch Vorschub leisten will. Dieser Unwillen steigt mit jedem Tag, den die eigentliche Veranstaltung näher rückt, da immer noch sehr viel zu organisieren ist und mein Kopf dann den fristgemäßen Einzahlern gehört, die einen Anspruch darauf haben, dass ich mich zunächst und vor allem anderen um den ordentlichen Ablauf der Fahrt kümmere.
Der Dumme ist dabei der Ehrliche, d.h. der ehrliche Interessent, der sich nicht früher anmelden konnte und nun von mir möglicherweise abgeschreckt wird, und wir alle sind es, weil mir Einnahmen entgehen und Hobbyfreunde vergrault werden. Ich sehe für dieses Problem nur zwei praktikable Lösungen: Entweder läuft die "Anmeldeanfrage" über einen Bekannten, der bei mir als Einzahler bekannt ist (quasi als Bürgen), egal, ob er bei dieser Fahrt dabei ist oder nicht, oder die von vorneherein verbindliche Anmeldung, d.h. es wird überweisen oder ein Scheck geschickt, und ich habe etwas in den Händen. Diese Investition in ein Scheckformular nebst Übersendung oder eine Überweisung sollte der geregelte Ablauf auch jedem spätent-schlossenen Neukunden eigentlich wert sein. Mehr verliert niemand. Wir alle ersparen uns dafür ein hin und her mit Irritationen, und ich brauche mir nicht den Kopf über die Ernsthaftigkeit von Anfragen zu zerbrechen, sondern kann mich um den Ablauf der Fahrt kümmern.
3.
Absagen wegen Erkrankung o.ä.: Nach dem Stichtag wird mit dem Geld, was da ist, bestellt. Das bedeutet, dass nach diesem Tag auch keinerlei Stornierungen o.ä. mehr möglich sind. Wir müssen Planungssicherheit haben, dass wir eine Veranstaltung, die mal eben mehr als 15.000 € kostet, in diesem Fall weit mehr, bestellen können, ohne hinterher auf den Kosten sitzenzubleiben. Es ist sicher nicht das Problem, aus Kulanz dann, wenn das Geld für eine Veranstaltung nach Abrechnung gereicht hat, einem erkrankten Hobbyfreund seinen Beitrag zurückzuzahlen, aber auch erst dann. Ich habe nach der Ostbahnveranstaltung eine Kohlenrechnung bekommen, die etwas anders aussah, als erwartet...
Also: Es kann vorkommen, dass jemand erkrankt oder sonst verhindert ist. Ab dem Stichtag gibt es jedoch kein Zurück mehr. Das gilt bei einer Fahrt, die derart auf Kante gerechnet ist wie diese, umso mehr. Auch Einzahlungen nach dem Stichtag werden oftmals noch verplant oder wegen zusätzlicher Kosten benötigt. Die Rückzahlung hängt allein vom Grad der Kostendeckung ab. Wir können es uns nicht leisten, in die Miesen zu fahren, indem sich im Extremfall plötzlich 10 Mann abmelden und wir dann 1000 oder 2000 € Fehlbetrag haben.